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Geschäftsplan der 1. Finanzierungsrunde

Idee
Produkt
Markt
Konkurrenz
Team
Risiken
Chancen
Finanzierung
Zahlen
Das Geschäftsmodell der 1. Finanzierungsrunde

Mit Rechenzentren kann man heutzutage sehr viel gutes Geld verdienen. Und der Bedarf an wirtschaftlichen Rechenzentren ist gewaltig. Wir gehen ganz stark davon aus und unser Chefstratege Tim Unger bestätigt diesen bevorstehenden Trend, dass ab 2020 ein vollkommen neuer Rechenzentrumstyp besonders nachgefragt wird „das dezentrale Rechenzentrum“. Zitat: „Der Bedarf an dezentralen Rechenzentren wird explodieren.“ Für diesen sehr speziellen Markt mit seinen ganz atypischen Anforderungen wollen wir ein hochattracktiver Hersteller werden. Unsere zwei stärksten Argumente sind: „Kein festes Personal vor Ort und 100% Unabhängigkeit mit 100% grüner Energie“. Ein Bitcoin-Rechenzentrum ist ein sehr guter Einstieg für uns die Überlegenheit unseres Systems potentiellen Käufern schmackhaft zu machen und unser Produkt im Markt zu positionieren.

Mit Mining kann man heutzutage ebenfalls sehr viel gutes Geld verdienen. Man stabilisiert das entsprechende Netzwerk in dem man Rechenkapazität beisteuert, führt viele Berechnungen durch, stellt Blocks zusammen die konsensbasiert akzeptiert werden und wird dann mit Transaktionsgebühren in Form von z.B. Bitcoins oder Ether entlohnt, die man dann gegen eine härtere Währung wie z.B. Dollar oder Euro umtauschen kann. Am 14. Juni 2017 wurden über sechs Millionen Dollar an Transaktionsgebühren mit Bitcoins ausgeschüttet. Von dieser attraktiven Kirschtorte wollen wir mindestens eine Million Dollar täglich abhaben und um die 25% Marktanteil dauerhaft halten. Dafür ist es unbedingt erforderlich die benötigte Hardware selber zu entwickeln und die notwendigen Rechenzentren selber zu bauen und auch selber zu betreiben. Alle bedeutenden Bitcoin-Mining-Pools dieser Welt stellen ihre Hardware selber her und so wollen wir das auch halten. Das hat enorm viele Vorteile und das wusste auch schon Steve Jobs der zeitlebens Produkte verantwortete, die immer aus einer Kombination guter Hardware und guter Software entstanden. Wenn man für beide Aufgabenstellungen verantwortlich ist, dann hat man am Ende auch den größtmöglichen Einfluss auf das fertige Endprodukt und kann an ganz vielen Stellschrauben drehen und positiv einwirken. Für das Geschäft mit Bitcoins werden wir unseren Powercube, so nennen wir intern unser Rechenzentrumsgehäuse, mit sehr effizienten Bitcoin-Prozessoren und sehr effizienten Bitcoin-Platinen bestücken. Alles mit einem brillianten Team entworfen und jedes Bauteil effizienter als das was heute üblich ist. Mit dieser Aufgabe verfolgen wir auch das Ziel, dass das dafür notwendige Know How einen festen Platz in Deutschland bekommt. Und da wir uns auch um die Energieerzeugung und die Energieverteilung intensiv Gedanken machen, werden wir ein dazu passendes und effizientes Energiesystem konstruieren, dass wir intern als Energycube bezeichnen. Je mehr Rechenpower wir mit weniger Energie betreiben müssen und je dynamischer wir diesen Prozess gestalten, je größer ist der Profit, umso wertvoller wird das Unternehmen und das freut natürlich ganz besonders unsere Investoren. Aber das wirklich Wichtige bei allem Streben ist: „Die IT Schmiede tut noch etwas sehr sehr lobenswerteres. Sie engagiert sich für den Naturschutz, für den Umweltschutz und für den Klimaschutz. Und diese Engagements fließen in die Produkte. Und eines Tages, da ist sich Tim Unger sehr sicher, wird sich unser Heimatplanet dafür sehr dankbar zeigen. Darauf verwettet er sein Leben.“

Das dezentrale Rechenzentrumsgehäuse – Der Powercube

Die IT Schmiede hat einen standardisierten Rechenzentrumsquader konzipert, der ausreichend flexibel ist in Punkto Volumen und in Punkto Kapazität. Ein flexibles System das bis zu 5 Racks Hintereinander und bis zu 20 Racks Nebeneinander umfassen kann. Ein Rack bietet dabei Platz für bis zu 50 Servern. Damit können wir auf kleinstem Raum bis zu 5.000 Server einhausen. Unser Powercube hat einen integrierten Brandschutz, eine integrierte Kühlung und ein integriertes Strom- und Datennetz. Einfach Server einschieben, anschließen, loslegen.
 

Das dezentrale Energiekraftwerk – Der Energycube

Liegt der primäre Strombedarf um oder über 1 MWel werden wir das Geschlossene-Petro-Geoenergie-Verfahren kurz GPG einsetzen. Und zwar mit einer Super-Tiefen-Erd-Wärme-Sonde die mit Temperaturen arbeitet die in 6.000 bis 9.000 Meter Tiefe liegen. Mit diesem System sind wir in der Lage bis zu 25 MWel mit nur einer Tiefenbohrung und bis zu 18 Schrägbohrungen als Bandenergie zu gewinnen bei Investitionskosten um 1 Euro/Watt. Hierfür wird auch ein effizientes neues Tiefbohrverfahren zum Einsatz kommen, dass unter dem Namen Electro-Pulse-Boring (EPB) in der Fachwelt bekannt ist. Die Bohrkosten für EPB bewegen sich tiefenunabhängig bei ca. 100 Euro pro Bohrmeter. Erste Tests und erste Bohrergebnisse liegen bereits vor. Die gesamte Technik befindet sich allerdings noch im Entwicklungsstadium. Mit einem vollfunktionsfähigen und erprobtem Kraftwerk wird frühestens 2020/2021 gerechnet. Die Geschlossene-Petro-Geoenergie ist in sofern für unser Produkt hochinteressant, weil sie vier entscheidende Vorteile in einem vereint. Kein Fracking erforderlich und somit keine induzierte Seismizität (Keine Erdbeben). Keine Verstopfung durch Randabbrüche dank dem geschlossenen System. Kein Fündigkeitsrisiko. Das bedeutet, dass die Tiefengeothermie überall mehr oder weniger gleich gut funktioniert. Und sie ist grundlastfähig. Das bedeutet, dass das Kraftwerk konstant elektrischen Strom produziert. Liegt der Strombedarf deutlich unter einem 1 MWel werden wir je nach Region entweder auf Windenergie oder auf Sonnenenergie (Agrophotovoltaik) setzen in Verbindung mit einer Energiespeicherlösung. Zu unseren Aufgaben gehört auch den innovativen Energiesektor sehr genau zu beobachten. Wollen uns jedoch nur mit alternativen, regenerativen und sauberen Energien beschäftigen. Die Nutzung fossiler Energie und die Atomenergie gehören in eine fossile Zeit. Dahin zurück ist mit mir nicht zu machen. Unsere Rechenzentren sollen gut für die Menschen und gut für die Umwelt sein.
 

Das Rechenzentrum für digitale Währungen

Dieses Themenrechenzentrum besteht aus unserem Powercube, aus unserem Energycube und aus Bitcoin-Hardware aus eigener Entwicklung. Das Rechenzentrum wird mit bis zu drei 10 GBit Datenleitungen versehen. Alle direkt mit dem Internet verbunden, nur lediglich an verschiedenen Netzknotenpunkten angeschlossen. Der Stromverbrauch dieses einen Rechenzentrums soll, je nach Effizienzniveau der verbauten Hardware, zwischen 5 und 7,5 MWel pro Stunde liegen. Insgesamt sind 5.000 Bitcoin-Miner in einem Powercube im Einsatz. Mit dieser Kapazität stellen wir dem Bitcoin-Netzwerk um die 75 PetaHashes pro Sekunde ±5% an Rechenpower zur Verfügung. Dies steht stellvertretend für einen Anteil am Bitcoin-Gesamtmarkt von 1,5% basierend auf Zahlen vom 14. Juni 2017. Geplant sind alle fünf Wochen einen Bitcoin-Powercube zu produzieren und alle drei Monate einen Energycube (25 MW) in Betrieb zu nehmen. Solange bis wir das Ziel der 1. Finanzierungsrunde erreichen. Dies bedeutet nach dem Stand der Zahlen vom 6. Juli 2017, dass wir 30 Bitcoin-Powercubes und 15 Energycubes (25 MW) bauen müssen.

Der Markt

Der Rechenzentrumsmarkt in Europa ist äußerst hart umkämpft, uneinheitlich, vielschichtig, inhomogen, intransparent, oligopolistisch und zentralistisch. Jede Anlage wird sehr individuell geplant, gebaut und zertifiziert. Größere Anlagen wie die für Facebook zum Beispiel werden eher in nördlichen Breitengraden gebaut, wo die niedrigen Durchschnittsaußentemperaturen der Umgebung und der günstige Industriestrom einen signifikanten Entscheidungsanteil einnehmen. Aber auch die natürlichen Ressourcen der Umgebung haben einen enormen Einfluss auf solche Vorhaben, wie das zum Beispiel auf Island mit der Geothermie der Fall ist oder der Solarenergie im Sonnenstaat Kalifornien.
 

Die aktuelle Lage

Im Jahr 2013 gab es 70 große Rechenzentren in Deutschland mit mindestens 5.001 m² Nutzfläche, 280 mittlere Rechenzentren mit einer Nutzfläche zwischen 501 und 5.000 m², 2150 kleinere Rechenzentren mit einer Nutzfläche zwischen 101 und 500 m² sowie 18.100 Serverräume und 30.500 Serverschränke in deutschen Unternehmen. Der Energiebedarf der Branche lag im Jahr 2014 in Deutschland bei knapp 10 Terawattstunden. Dies entspricht ungefähr der Menge an Energie, die ein großes Atomkraftwerk in einem Jahr produziert. Die meisten Rechenzentren befinden sich hauptsächlich in den 79 Großstädten und verfügen über einen breitbandigen Glasfaseranschluss, dessen Markt ebenfalls nur unter wenigen Teilnehmern aufgeteilt ist. Die wichtigsten Glasfasernetzbetreiber in Deutschland sind beginnend mit dem größten Netz die Deutsche Telekom gefolgt von Vodafone und auf dem dritten Platz rangiert 1&1. Nur ganz wenige Rechenzentren sind vielfach (mehr als 3 Standleitungen) mit dem deutschen Glasfasernetz abgesichert. International gibt es noch größere Rechenzentren die meist für Regierungen definiert sind. In Rechenzentren werden entweder große Berechnungen durchgeführt, wie das z.B. erforderlich ist für Wettervorhersagen, Klimavorhersagen oder andere aufwendige Simulationen. Dann gibt es da noch die Datenzentren in denen riesige Datenbankcluster zu einer großen Einheit verbunden sind und unter anderem Cloud-Dienste ermöglichen. Und dann gibt es da noch die Webzentren, in denen überwiegend Webhostingdienste bereitgestellt werden und natürlich die Co-Locations, wo Unternehmen die unterschiedlichsten Servertypen unterstellen und betreiben. Die gesamte ITK Branche kennt nur ein Thema: „Mehr Leistung – Mehr Kapazität – Mehr Energie – Effizienz interessiert uns nicht wirklich. Der Endkunde zahlt ja wie immer die teure Schlussrechnung.“
 

Das Potential

Alleine der Zahlungsverkehrsmarkt der Zukunft, in dem jeder Mensch ein Zahlungsverkehrskonto besitzt und alles nur noch Digital bezahlt wird hat ein heutiges Volumen von 21.000 Milliarden Dollar. Damit eine Echtzeitsynchronisierung im Finanzwesen mit anderen Finanzzentren ohne Verzögerung sicher gewährleistet ist sind Latenzzeiten unter 10 Millisekunden kriegsentscheidend. Je niedriger desto Besser. Dies ist technisch nur zu schaffen indem alle 50 Kilometer ein neues kleines Finanzrechenzentrum entsteht. Damit sind dann Funktionen wie Punkt-zu-Punkt Echtzeitsynchronisierungen, Echtzeittransaktionen, Echtzeitaktualisierungen und Echtzeithandel in großem Maßstab machbar. Darüber hinaus wird der Signalverstärker eingespart, der notwendig wird bei Entfernungen über 70 Kilometer. Und für das fahrerlose Fahren der Zukunft sind sogar Latenzzeiten unter 1 Millisekunde überlebenswichtig. Dies ist selbst mit 5G nur dann zu schaffen, wenn alle 15 Kilometer ein kleines Rechenzentrum am Wegesrand entsteht (Dr. Peter Koch in „DataCenter Insider“ vom 13.04.2017, Presseartikel). Die riesigen neuen Verkehrsdatenberge ohne zeitliche Verzögerungen zu verarbeiten, zu filtern, zu analysieren, zu beantworten und zu steuern werden die nächsten großen technischen Herausforderungen in diesem Bereich. Und da helfen auch keine Satelliten-Uplinks aus drei Gründen nicht weiter. Zum einen wegen der hohen Umlaufbahn und der Entfernung zur Erdoberfläche. Zum zweiten wegen dem riesigen Bandbreitenbedarf und zum dritten wegen den terrestrischen Restrisiken. Satelitten sind im All gefährlicher Strahlung und Weltraumschrott ausgesetzt und können schnell mal kaputt gehen. Eine Reparatur ist nicht so einfach durchzuführen und schon gar nicht mal eben erledigt. Darüber spricht die NASA und die ESA gar nicht gerne, aber es kommt vor und das häufiger als sie denken. Wir schätzen alleine den weltweiten Bedarf an neuen dezentralen Finanz-, Währungs- und Transaktionsrechenzentren auf über 2.000 Stück. Durchschnittlich zehn Anlagen in jedem Land der Erde. Hinzu kommen nochmal weitere 20.000 Stück an dezentralen Rechenzentren für die digitalen Märkte der Gegenwart und der Zukunft und nochmal 30.000 kleinere dezentrale Rechenzentren alleine für die fahrerlose Welt von Morgen. Hauptsächlich betrifft dies den Güternah- und Güterfernverkehr. Wenn die Rechenzentrumsbauer hier nicht eine nachhaltige, effiziente, intelligente, saubere und sichere Energieversorgung mitanbieten, dann muss alleine für dieses zukünftige Digitale Erbe ein neues großes Atomkraftwerk in Deutschland errichtet werden.

Die Konkurrenz

In Deutschland gibt es derzeit rund ein dutzend Wettbewerber die den Markt unter sich aufteilen. Sie verfügen über sehr viel Expertise und viele gute internationale Beziehungen. Die wichtigsten Konkurrenten sind hier aufgelistet entsprechend ihrer Gefährlichkeit für uns beginnend mit dem stärksten Gegner. Alle Unternehmen haben das Nachfolgende gemeinsam: „Sie bieten gute und vielfältige Lösungen für neue und bestehende Immobilien ohne integrierte Primärenergieversorgung.“
 
1. ICT Facilities GmbH
Berät, plant und baut für Kunden maßgeschneiderte Rechenzentren. Mit dem „ICT Performer“ haben sie 2017 den deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie Ideen und Forschung gewonnen. Der „ICT Performer“ ist ein standardisiertes modulares Rechenzentrums-Komplettsystem mit automatisierter Einbringung und Verwaltung, dass in Bestandsimmobilien zum Einsatz kommen soll und mit mehreren innovativen Lösungen (Peltier-Element, DCIM-Lösung) ausgerüstet ist. Es wurde zusammen mit der UNI Stuttgart (IER) entwickelt und stellt das erste vollautomatisierte „berührungslose“ Rechenzentrumskonzept seiner Art dar.
 
2. Nixdorf Data Center GmbH
Versteht sich als Generalunternehmer für den Bau von zentralen Rechenzentren. Verfügt über eine patentierte Kühltechnologie die auf Wasser basiert und hat mit dem „Green Cube“ ein modulares, begehbares und mehrgeschössiges Rechenzentrumskonzept im Portfolio. Der Fokus liegt auf Entwicklung, Planung, Bau, Betrieb und Finanzierung von Rechenzentren als Immobilie mit einem festen Betriebsstandort. Darüber hinaus verfügt der Konzern aufgrund seiner Geschichte über sehr gute Beziehungen zu Siemens und deren Kompetenz im Energiebereich.
 
3. Cadolto Datacenter GmbH
Baut modulare Gebäude mit einer Grundkonstruktion aus Stahl. Mit „Cadolto Space“ haben sie eine maßgeschneiderte und schlüsselfertige Lösungen im Angebot, die zentrale Rechenzentren mit einer nur 4monatigen Bauzeit realisiert und die nachträglich und uneingeschränkt erweiterbar ist. Mit „Cadolto Microspace“ haben sie eine standardisierte, begehbare Containerlösung im Portfolio die bis zu 24 Racks in einem Gehäuse umfassen kann.
 
4. Equinix Inc.
Equinix ist mit seinen IBX-Rechenzentren der weltweit größte Colocation-Provider und eine US-amerikanische Aktiengesellschaft. IBX steht für International Business Exchange und bietet Unternehmen geschützte Zugänge und leistungsfähige Kapazitäten. Equinix baut große Rechenzentrumsimmobilien wo Kunden ihre Hardware sicher unterstellen und betreiben können. Mittlerweile verfügt die Firma über 175+ Rechenzentren in 44 Wirtschaftsräumen.
 
5. e-shelter Service GmbH
Ist Colocation-Provider und plant, baut, betreibt und sichert hochverfügbare Rechenzentren an insgesamt 9 Standorten in der Region DACH ab. Rund 65.000 m² IT-Fläche bietet die Firma rund um die Region Frankfurt seinen Kunden und verfügt insgesamt über 90.000 m² IT-Fläche.
 
6. PRIOR1 GmbH
Plant, baut, betreibt und berät Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen im Bereich Rechenzentrum. Die Firma hat bereits viermal den deutschen Rechenzentrumspreis gewonnen und auch schon für namhafte Firmen Rechenzentren realisiert. Mit dem Produkt „Outdoor Cage“ hat die Firma eine mobile, begehbare und skalierbare Lösung im Portfolio.
 
7. Data Center Group GmbH
Plant, baut und berät Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen im Bereich Rechenzentrum. Die Firma hat ein vielfältiges Lösungsangebot und mit dem „DC-ITContainer ITC“ und „QuartzITe-Outdoor“ auch eine solide Produktpalette für den mobilen Einsatz. Alle Outdoorlösungen sind begehbare Einheiten. Die Firma hat Erfahrung seit 2005 und konnte inzwischen mehr als 2.500 Projekte erfolgreich abschließen.

Der CEO

Tim Unger – Gründer, Geschäftsführer, Unternehmer, Visionär, Macher, Freidenker, Kreativer
Gründet 2005 die IT Schmiede in Hamburg. Entwickelt 2014 bis 2016 einen superpräzisen Finanzmarktindikator und nennt diesen „Unger Bänder“ und gleich dazu das passende Handelskonzept und nennt dieses „die Eisbergstrategie“. Erfindet 2016 das Produkt „Tischposter“ neu, entwickelt ebenso das Produkt „Tischauflagen“ und gründet 2017 die Tischwert Tischmöbelmanufaktur T. Unger. Ist ausgebildeter Wirtschaftsassistent mit Schwerpunkt in Informatik und gelernter Großhandelskaufmann. War 1999 bester Azubi im Bezirk Lüneburg.
 

Der CFO (vakant)

 
 

Der CCO (vakant)

 
 

Der CTO (vakant)

 
 

Der CIO (vakant)
Kein Geschäft ist ohne Risiko und kann im allerschlimmsten Fall zum Totalverlust des investierten Kapitals führen. Wir haben hier uns die Arbeit gemacht einmal alle gravierenden Risiken zu erfassen und auch zu beschreiben, die uns auf dem Weg zum Ziel zum Verhängnis werden könnten und die mit Geschäftsschäden verbunden wären. Gleichzeitig haben wir uns mit Lösungen beschäftigt um diese Risiken abzumildern oder sogar gänzlich aufzulösen. Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt. Steht ein Intern in Klammern hinter dem Risiko so bedeutet dies, dass das Risiko ganz bei uns liegt und wir vollständig Einfluss darauf haben. Ist das Risiko externer Natur, also als Extern gekennzeichnet, haben wir darauf überhaupt keinen Einfluss. Ist beides angegeben, so können wir auf bestimmte Aufgaben Einfluss nehmen und auf andere wiederum nicht.
 

1. Rechtliches Risiko (Intern)

Mit gewerblichen Bitcoin-Rechenzentren in Europa betreten wir vielerorts neues Land. Viele juristische klärungsbedürftige Situationen könnten entstehen. Diese Angelegenheiten binden dann Ressourcen und auch Kaptial. In unserer Geschäftsplanung haben wir zwei Millionen Euro für Rechtsberatung und zehn Millionen Euro an Rückstellungen für juristische Angelegenheiten bis zum 31. Dezember 2024 reserviert.
 

2. Fachkräfte Risiko (Intern)

Brilliante Fachkräfte zu bekommen um alle technischen Aufgaben zu meistern wird eine kleine Kraftanstrengung erfordern. Es ist davon auszugehen, dass die erfahrenen Leistungsträger alle bereits einen guten Vertrag haben oder noch bekommen werden oder für andere Projekte geblockt sind oder kein Wechselbedürfnis verspüren oder das jeweilige Unternehmen keine externe Projektarbeit zustimmt. Die größte Schwierigkeit wird sein unsere Personalbedürfnisse mit dem Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Darüber hinaus verfügen wir allerdings auch über eine Menge an Handlungsoptionen, die uns der deutsche und internationale Arbeitsmarkt bietet. Wobei die hier alle einzeln aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Unterm Strich werden wir jedoch einen deutlich höheren Entwicklungspreis zahlen und das ist nicht zuletzt der guten wirtschaftlichen Situation geschuldet in der sich Deutschland derzeit befindet. Diese Faktoren sind in unsere Geschäftsplanung eingeflossen und wurden ausreichend finanziell berücksichtigt. Darüber hinaus werden wir weltweit nach guten und fähigen Talenten ausschau halten und versuchen diese zu rekrutieren. Zusätzlich will ich verstärkt den akademischen Informatik- und Ingenieursnachwuchs in Deutschland ansprechen und mobilisieren. Und für besonders talentierte junge Menschen werde ich sogar Anteile an meinem Unternehmen bereithalten.
 

3. Technisches Risiko (Intern)

Deutschsprachige Bitcoin Hardware Developer sind extrem selten und müssen erst noch aufgebaut werden. Eine intensive Bitcoin-Core-Softwareanalyse muss hier ebenfalls erfolgen. Das bindet Ressourcen und muss bezahlt werden. Zuallererst werden wir die Software Bit für Bit analysieren und dann werden wir die dazu passende Hardware konzipieren. Ich kalkuliere ein bis zwei Jahre für Rekrutierung und Analyse sowie ein weiteres Jahr für die eigentliche Hardwareentwicklung. Bei auftretenden Schwierigkeiten kann das aber auch schon mal einen ticken länger dauern oder wenns besonders gut läuft auch schneller von statten gehen. Dennoch bin ich der Auffassung, dass dieses Know How auch nach Deutschland gehört und wichtig ist für unser Land.
 

4. Cyber Risiko (Intern)

In der Software Bitcoin-Core schlummern unentdeckte Risiken in der Form eingebauter Schwachstellen sogenannte Exploids. Diese zu finden und zu beheben ist noch mal eine ganz eigene Aufgabenstellung die gemacht werden muss und die ebenfalls externe Kompetenz erfordert. Budgets hierfür sind angebracht und werden gerne von mir für diese gute Sache bereitgestellt. Darüber hinaus können auch DoS-Angriffe im Alltag den Geschäftsbetrieb kurzfristig stören. Hierfür gilt es ebenfalls gewappnet zu sein und Sicherheitslösungen im Ernstfall zu haben. Es gibt hier wirklich sehr kompetente Dienstleister, die sich ausschließlich auf dieses Fachgebiet konzentrieren und hochinteressante Lösungen in petto haben. Darüber hinaus arbeiten wir mit bis zu drei unabhängigen Standleitungen die an unterschiedlichen Netzknoten andocken. Außerdem ist das Wesen von DoS-Attacken, dass sie nur in einem kleinen Zeitfenster stattfinden. Betrachtet man das volle Jahr hat man immer noch eine hohe Verfügbarkeitsquote. Schäden durch DoS-Attacken stufen wir finanziell als eher gering ein.
 

5. Währungsrisiko (Extern)

Bitcoin ist auch eine Währung und Währungen unterliegen Kursschwankungen. Wenn wir Bitcoin-Rechenzentren bauen und betreiben kaufen wir Leistungen in der Regel mit Euro, Dollar oder Bitcoin ein und werden im Gegenzug wieder Bitcoins bekommen. Wollen wir wieder Leistungen einkaufen müssen wir einen Teil der vorhandenen Bitcoins in eine andere Währung umtauschen. Das erfolgt entweder zu einem besseren oder zu einem schlechteren Wechselkurs. Genau das gleiche Währungsrisiko hat man, wenn man Euros in Dollar wechselt und monate später wieder zurückwechselt. Darüber hinaus ist die maximale Geldmenge durch das Bitcoin-Netzwerkprotokoll derzeit auf 21 Millionen Einheiten limitiert wobei knapp 79% aller Einheiten bereits verteilt sind. Dies bedeutet im Umkehrschluss das 4,5 Millionen Einheiten noch nicht ausgeschüttet sind. Nach aktuellem Marktwert entspricht das einem Wert von 21 Milliarden Dollar. Ich bin allerdings zu tiefst davon überzeugt, dass es danach noch sehr sehr lange Transaktionsgebühren geben wird und nicht einfach von Heute auf Morgen damit Schluss sein wird. Der Erfolg von Bitcoin wird über das Jahr 2033 hinausgehen. Garantiert. Wie komme ich zu dieser Überzeugung? Ganz einfach. Es werden Global hohe dreistellige Millionensummen in neue Bitcoin-Rechenzentren investiert und mit dem Bitcoin-Core beschäftigen sich derzeit 400 internationale Programmierer. Und in den nächsten zwei Jahren kann damit gerechnet werden, dass ein Fond an der regulären Börse zugelassen wird der auf Bitcoin als Fondwährung basiert. Und nichts kann man leichter und schneller ändern als Sourcecode einer Open-Source-Software. Vielleicht wird ein großes Netzwerkprotokollupdate kommen oder ein anderes softwaretechnisches Paket wird installiert um die Erfolgsgeschichte von Bitcoin noch ganz lange fortzuschreiben. Und passiert das alles nicht wie erhofft, so werden wir unsere bis dahin gebauten Bitcoin-Rechenzentren auf eine andere lukrativere digitale Währung umrüsten oder vielleicht sogar selbst eine ganz eigene digitale Währung gründen.
 

6. Hashrisiko (Extern)

Wenn zu viel Hashpower im Markt ist senkt das statistisch die Wahrscheinlichkeit einen Block zu schürfen. Deswegen ist effiziente Bitcoin-Hardware auch so schwer erhältlich und meistens überall ausverkauft. In dem die Bitcoin-Hardware verknappt wird minimiert man das Verlustrisiko und vergrößert gleichzeitig die Attraktivität vorhandener Mining-Pools. Nichts desto trotz investieren alle wichtigen Player regelmäßig in neue Hardware und das bedeutet für uns ebenfalls, dass wir regelmäßig investieren müssen. Wenn wir das nicht tun werden unsere prozentualen Anteile verwässert bis hin zur Bedeutungslosigkeit oder Unwirtschaftlichkeit reduziert.
 

7. Energierisiko (Intern/Extern)

Wenn wir die Energieeffizienz der Bitcoin-Prozessoren und der Bitcoin-Platinen nicht wie gewünscht erreichen (Ziel ist 15 TerraHashes pro Sekunde pro Server) und die Bitcoin-Marktpreisentwicklungen stark rückläufig sind, laufen wir Gefahr in einen unwirtschaftlichen Betriebszustand zu geraten. Dies geschieht wenn die Energiekosten die Mininggewinne auffressen oder sogar übersteigen. Dieses Risiko eliminieren wir vollständig, in dem wir die Energieversorgung mit in unsere Rechenzentren integrieren und da ebenfalls auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz achten. Dadurch machen wir uns unabhängig von Energieversorgern und deren Preispolitik. Des weiteren befindet sich die Geschlossene-Petro-Geoenergie noch in der Entwicklungsphase. Hier können schnell unerwartete technische Probleme oder andere Komplikationen auftreten. Zum Beispiel können die Baukosten wegen unerwarteten Problemen teurer werden oder die produzierte Menge an elektrischer Energie fällt geringer aus als prognostiziert. Das diese Geoenergietechnik kommt und entwickelt wird dafür sorgt unter anderem die Schweizerische Eidgenossenschaft mit ihrem Energiepaket 2050, welches die Bundesrätin Frau Doris Leuthard am 18. April 2012 aufgelegt hat.
 

8. Lobby Risiko (Extern)

Wenn Lobbyisten mit Bitcoin auf Kriegsfuß stehen, weil es die Geschäfte der vertretenden Firmen beschädigt, können diese Gruppen auf Politiker druck ausüben, ihren Einfluss geltend machen oder eine aufgeklärte Bevölkerung anderweitig manipulieren. Das wird dann sehr häufig auf ganz subtile und wissenschaftliche Art und Weise angegangen und durchgezogen. Zum Beispiel finanziert man einen globalen Hackerangriffe mit einer möglichst großen Schadenwirkung und das ganze wird dann Medienwirksam in der breiten Öffentlichkeit vermarktet. Und dann bringt man dieses negative Image mit Bitcoin zusammen in dem das Wort nebenläufig im gleichen Bericht erwähnt wird. Schon löst Bitcoin eine negative Assoziationen im Menschen aus und das Ziel ist erreicht.
 

9. Finanzierungsrisiko (Intern)

200.000 Menschen zu erreichen und für diese gute Sache zu begeistern ist keine Kleinigkeit oder mal eben schnell erledigt. Selbst 20.000 Menschen, die maximal notwendig sind um mit der Produktentwicklung loszulegen, sind nicht von Heute auf Morgen mit an Bord. Was ich euch jedoch versichern kann ist, dass ich unermütlich an einem schnellen Fortschritt arbeite, jeden Tag mein Bestes gebe und meine Ziele niemals aufgebe. Darauf können sie bauen.
 
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Bei den internen Risiken die wir hier beschrieben haben sind immer wiederkehrend drei Schlüsselfaktoren zu nennen. Das ist der Faktor Zeit, das ist der Faktor Know How und das ist der Faktor Kapital. Beim Kapital haben wir uns mit Maximalzahlen beschäftigt damit wir unsere selbstgesteckten Ziele auf jeden Fall erreichen. Wann das jedoch exakt sein wird kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner von uns mit Sicherheit vorhersagen. Nichts desto trotz werden wir alle unser täglich Bestes geben und ich werde hier hart am Ball bleiben. Vertrauen ist das Allerwichtigste in diesem Geschäft. Dafür um so schneller verloren, wenn Gegenkampagnen der Konkurrenten geschaltet werden die auf die eigene Reputation abzielen. Die jüngsten Ereignisse in der Automobilindustrie sprechen hier eine eindeutige Sprache. Selbst Kampagnen ohne Substanz, die sogenannten „Fake-News“ sind ein probates Mittel der Konkurrenz um unliebsame Wettbewerber aus dem Markt zu katapultieren.
 
Wir erwarten von unseren Investoren loyalität in der Weise, dass wenn sie irgendwo irgendwelche Schlagzeilen, Gerüchte oder sonstige offensichtlichen Falschmeldungen im Internet lesen die diese Firma oder seine Mitarbeiter betrifft sie uns sofort darüber informieren, so das wir frühzeitig und angemessen darauf reagieren können. Wenn sie Fragen oder Klärungsbedarf haben schreiben sie uns gerne eine kurze E-Mail oder greifen sie zum Telefonhörer und wählen unsere Nummer. Grundsätzlich empfehlen wir keine unternehmensrelevanten Informationen zu vertrauen die nicht durch uns authorisiert sind.

Jedes Geschäft birgt auch große Chancen. In diesem Fall sogar einige Bedeutende. Die Wichtigsten sind hier einmal kurz schriftlich fixiert.
 

1. Vermögensaufbau / Armutsabsicherung

Mit jeder 1.000,- Euro Investition von 200.000 Menschen in einer sehr sehr frühen Unternehmensphase, sowie mindestens 20 besser 30 Jahre hervorragender Geschäftstätigkeit und sechs Finanzierungsrunden später, wollen wir sie zum Multimillionär krönen in dem wir den Finanzierungswert der 1. Finanzierungsrunde dieses Unternehmens mindestens verzehntausendfachen. Das schaffen wir natürlich nicht nur mit Rechenzentren für digitale Währungen alleine. Wir wollen eine bunte vielfalt in der Rechenzentrumswüste zum erblühen bringen. Unter anderem das leistungsstärkste und flächenkleinste Wissenschaftsrechenzentrum der Welt bauen. Eine vollkommen neue, ausschließlich numerische Prozessor-Architektur-Familie entwickeln die mit einem halben Byte arbeitet. Ein großes neues Robotikzentrum in Europa etablieren inklusive Forschungsverbund, Lehre und Spin-Off-Szene. Eine handvoll bestehende digitale Währungen konkret unterstützen und damit das Vertrauen in diese neue Technologie stärken. Zusätzlich eine vollkommen neue Cryptowährung entwickeln, welches als Siegerkonzept aus einem Ideenwettbewerb hervorgeht. Ein neues, besseres und viel flexibleres europäisches Glasfasernetz aufbauen und damit das fahrerlose Fahren einen entscheidenden Schritt voranbringen. Genauso, will ich die Geburt eines neuen Tunnelbohrverfahrens vorantreiben, in der ich die Rolle eines Elternteils einnehme. Diese paar Punkte gehören für mich zu den wichtigsten geschäftlichen und persönlichen Zielen in meiner zukünftigen Karriere deren Erfolge ich zeitlebens auch noch erleben will.
 

2. Nutzerwachstum

Am 05. September 2017 gab es 16,6 Mio. Bitcoin Nutzerkonten, sogenannte Wallets. Und Bitcoin ist in über 120 Ländern verbreitet. In Afrika leben zur gleichen Zeit um die 1,2 Mrd. Menschen und die wenigsten unter ihnen kennen Bitcoin. Genauso die Situation in Indien mit einer Bevölkerungsrate von 1,3 Mrd. Menschen. Bitcoin ist einfach, schnell, sicher, verfügbar und bereit für den Massenmarkt. Mit guten und edlen Absichten will die IT Schmiede hier Gewähr bei Fuß stehen. Und mit dieser Einstellung sind wir definitv nicht alleine Unterwegs. Viele wichtige und einflussreiche Personen denken genauso wie wir und prophezeien Bitcoin und der Blockchain eine glorreiche Zukunft. Endlich eine echte erste große Chance alle Bürger dieses Planeten mit einem sehr günstigen Bankkonto zu erreichen und ihnen so Zugang zu neuen Ufern bieten.
 

3. Währungsstabilität

Je mehr Rechenleistung dem Bitcoin-Netzwerk zur Verfügung steht desto besser. Warum ist das so? Bitcoin ist eine sogenannte Cryptowährung und das Fundament dieser Währung ist der Proof-of-Work. Um einen Block an den anderen hängen zu dürfen müssen vorher Tonnen von Berechnungen getätigt werden. Das Ganze dient dazu eine mathematische Aufgabe zu lösen. Ist man erfolgreich und gibt es einen Konsens darüber, darf man den neuen Block an den letzten Block anhängen und dann geht das Ganze wieder von neuem los. Ungefähr alle 10 Minuten erfolgt diese Prozedur. Je mehr Rechenleistung verfügbar, je besser funktioniert das Netzwerk, je stabiler laufen die Prozesse und umso besser ist das für die Stabilität der Währung insgesamt. Dadurch wird sie auch weniger angreif- und manipulierbar.
 

4. Währungspotential

Am 6. Juli 2017 bewegt sich der Marktpreis für einen Bitcoin um 2.600,- Dollar. Der Höchststand lag am 11. Juni 2017 bei knapp 3.000 Dollar. Viele Jahre zuvor bewegte sich der Marktpreis zwischen 0 und 1.000 Dollar für eine sehr lange Zeit. Schaut man sich die Daten aller Jahre auf www.Blockchain.info einmal genauer an, so sieht man eine klassische Untertassenformation die Anfang März 2017 endlich nach oben durchbrochen wurde. Derzeit bewegt sich der Kurs in einem bullischen Dreieck auf dem Niveau 2.500 bis 2.800 Dollar. Ein Kursausbruch über 3.000 Dollar ergibt bei einfacher Projektion ein neues Kursziel um 5.000 Dollar. Vielleicht begleitet mit einem vorherigen Fehlausbruch nach unten und einer anschließenden Kurskorrektur nach oben. Trotz alledem ist es eine noch sehr junge Währung die erst seit 2009 technisch erfasst wird und sicherlich noch über sehr viel mehr Potential verfügt als 5.000 Dollar Marktpreis und 7 Mio. Dollar Miningvolumen pro Tag. Man darf hier sehr aufmerksam bleiben.
 

5. Verbreitungspotential

Es ist nicht nur wichtig eine hohe Fan(Nutzer)gemeinde zu begeistern, es ist mindestens ebenso wichtig eine hohe Zahl an Akzeptanzstellen aufzubauen. Geschäfte, wo man mit Bitcoin einfach mal eben schnell und bequem bezahlen kann. In Schweden ist das elektronische Bezahlen sehr akzeptiert und sehr weit in der Bevölkerung verbreitet. Es gibt dort eine Regionen die nur noch mit elektronischen Zahlungsmitteln arbeitet und über keine Bargeldautomaten geschweigedenn Bargeldbestände mehr verfügt. Das hat für die regionale Wirtschaft und letztendlich auch für den Kunden wesentliche Vorteile. Die ganze Last und der ganze Frust der mit dem Bargeld einhergeht gibt es auf einen Schlag nicht mehr. Das viele Kassenzählen, der sichere Transport, die sichere Aufbewahrung, die sichere Verfügbarkeit, die Bargeldautomaten, das dicke Portemonnaie voller Münzen, die Raubüberfälle, dass alles hat sich quasi in Luft aufgelöst.
 

6. Technologiefortschritt

Das Geschäft mit dezentralen Rechenzentren wie wir das Vorhaben hat einen höheren Investitionsbedarf zur Folge, als wie bei unseren Mitbewerbern. Das hängt damit zusammen, dass wir eine saubere, grüne und autarke Energieversorgung mit dranhängen. Dieser offensichtliche Einkaufsnachteil kehrt sich jedoch deutlich um, wenn man alle Kosten über die gesamte Betriebslaufzeit berücksichtigt. Dann sind unsere Produkte eindeutig die bessere Entscheidung. Und es bedeutet zusätzlich für uns, dass wir Einfluss haben auf bestimmte Energietechnik, auf deren Verbreitung und auch auf deren Herstellungspreis. Ganz im Sinne einer nachhaltigen ökologischen Wirtschaftsweise zum Wohle der Menschen und der Natur.
 

7. Pionierarbeit

Die IT Schmiede will diese Welt für viele Menschen besser machen und nicht nur für wenige Privilegierte. Das tun wir mit unserem hochinnovativem Beteiligungsmodell (Maximal 200.000 Menschen mit jeweils 1.000,- Euro in einer sehr sehr frühen Unternehmensphase). In 2012 gab es in Deutschland etwas mehr als eine Million Millionäre. Von Mitte 2015 bis Mitte 2016 waren es schon rund 1,6 Millionen. Auf traditionelle Art und Weise kommen jedes Jahr durchschnittlich 100.000 Neumillionäre hinzu. Und keiner von ihnen ist Millionär geworden weil er sich seelenruhig in einen Schaukelstuhl zurückzog und däumchen gedreht hat. Wir haben vor das für unsere Investoren zu ermöglichen und das für 200.000 Menschen gleichzeitig. So viel Potential hat dieses Unternehmen mit den vielen kreativen Köpfen die für diese gute Sache aufstehen und jeden Tag daran mitwirken. Darüber hinaus gibt es viele weitere Menschen mit vielen weiteren hochinnovativen und revolutionären Ideen mit mindestens genausoviel Wertschöpfungspotential, die das gleiche Kapitalproblem haben wie ich mit meiner IT Schmiede. Und ich würde mich wirklich riesig darüber freuen, wenn diese neue menschenfreundliche Beteiligungsart bezeichnet von mir als „aparte Beteiligung“ einen festen Platz in der Welt der Unternehmensfinanzierungen bekommt und darüber hinaus das Crowdinvesting als Altersvorsorgeprodukt in der Gesellschaft und in der Finanzdienstsleistungsbranche eine breite und positive Zustimmung erfährt.
 
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Menschen gehen Arbeiten um sich schöne Dinge zu leisten und das Leben in vollen Zügen zu kosten. So denkt nur der Wirtschaftsökonom. Menschen gehen Arbeiten um zu Leben „JA“ aber ganz sicher auch um eines Tages nicht mehr zu arbeiten. So denken die fleißigen Arbeitnehmer. Die staatliche Rente ist aus den unterschiedlichsten Gründen seit Jahren keine zufriedenstellende Angelegenheit mehr. Die monatlich notwendigen Vorsorgeaufwendungen aus dem Arbeitseinkommen können sich immer weniger Menschen durchgehend leisten. Altersarmut ist ein Schlagwort das viele Menschen im Alter tatsächlich heimsucht und viele Menschen nicht mehr ruhig Nachts durchschlafen lässt. Wenige Unternehmen und deren Besitzer werden immer reicher, immer mächtiger und immer seltener. Und die Mehrheit aller Menschen wird immer ärmer, immer mehr und lebt immer ungesünder. Diesen Wirtschaftskreislauffehler zu durchbrechen, dies vermag dieses Beteiligungsmodell vollziehen. Besser einmal 1.000,- Euro in die Hand nehmen, 20 Jahre vielleicht 30 Jahre halten und dann als fertiggebackener Millionär seinen Ruhestand geniessen, als 20 Jahre lang monatlich 50,- Euro in die Hand nehmen und am Ende nicht genau wissen was man rausbekommt geschweigedenn was dann zu bezahlen ist für Brot, Butter, Bier und alles andere.

Die Finanzierung

In der 1. Finanzierungsrunde benötigen wir 200 Millionen Euro Startkapital von maximal 200.000 Anlegern. Dazu haben wir unsere Anleger in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe sind die „First Birds“. Sie erhalten pro 1.000,- Euro Investition einen Geschäftsanteil in Höhe von 0,00005%. Die zweite Gruppe sind die „Second Birds“. Sie erhalten pro 1.000,- Euro Investition einen Geschäftsanteil in Höhe von 0,000025%. Der Prozentuale unterschied bedeutet konkret, dass eine 1.000,- Euro Investition den doppelten Geschäftsanteil repräsentiert. Alle sonstigen rechtlichen Rahmenbedingungen sind für beide Gruppen absolut identisch. Dies wird durch einen gemeinsamen Beteiligungsvertrag für beide Gruppen sicher gestellt. Ein einzelnes Investment umfasst Minimum 1.000,- Euro und kann in 1.000,- Euro Schritten bis maximal 10.000,- Euro ausgeweitet werden. Investiert ein Anleger mehrfach, so darf seine investierte Gesamtsumme 10.000,- Euro nicht übersteigen. Zu der Gruppe der „First Birds“ gehören alle Personen, die bis zur Investitionsschwelle von 20 Millionen Euro ihr Kapital bei uns angelegt und nicht widerrufen haben. Zu dieser Aufteilung haben wir uns entschieden, weil diese Gruppe ein statistisch größeres Wagnis eingeht und deswegen sind wir bereit dieses Verhalten mit dem doppelten Geschäftsanteil zu belohnen. Die Investitionsschwelle signalisiert darüber hinaus den Start von Forschungsaufträgen und der eigentlichen Produktentwicklung.
 

Die Unternehmensbewertung

Wenn sie bei uns Anleger zu den vereinbarten Konditionen werden bedeutet das, dass sie eine Unternehmensbewertung von 3,6 Milliarden Euro von Anfang an akzeptieren. Dies ist ein Unternehmenswert den wir mit unseren geschäftlichen Aktivitäten mindestens anstreben. Diese Firmenbewertung entspricht einer 18fachen Wertsteigerung ihrer Geldanlage und bedeutet konkret, dass die 1.000,- Euro von damals dann einen Wert von 18.000,- Euro haben werden. Es wird allerdings gerade in der Anfangsphase so sein, dass dieses Unternehmen mit den marktüblichen Bewertungsverfahren überbewertet ist. Besonders in der Zeit wo noch keine Umsätze und keine Gewinne generiert werden. Das bedeutet, dass das Unternehmen keine 3,6 Milliarden Euro Wert ist sondern weniger und zu beginn sogar viel weniger. Diese Verlustsituation wird sich auf jeden Fall für unsere Anleger auflösen, sobald wir die Gewinnschwelle überschreiten. Dieses angestrebte Ziel für die 1. Finanzierungsrunde ist geplant zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022. Eine sichere Marktposition streben wir zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2024 an, mit einem dann realistischen Unternehmenswert von 6,2 Milliarden Euro (31fache Wertsteigerung ihrer Investition) resultierend aus dem 10fachen des Finanzergebnisses (EBT) des prognostizierten Geschäftsjahres 2024. Darüber hinaus sollten sie wissen und das ist nicht ganz unwichtig, es gibt viele unterschiedliche Bewertungsverfahren die zu unterschiedlichen Bewertungsergebnissen führen. Damit unsere Anleger immer und überall über unseren aktuellen Unternehmenswert bestens informiert sind, veröffentlichen wir alle unsere Quartals- und Jahresergebnisse auf unserer Internetseite gleichsam mit einer valuierten Unternehmensbewertungzahl festgestellt nach der Multiplikator-Methode. Des weiteren lassen wir regelmäßig unsere Buchhaltung von einer renomierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf Korrektheit überprüfen. Und auf unserer Webseite im Finanzierungsuntermenü wird eine zusätzliche Informationsseite eingebunden mit dem Titel „Zahlen, Daten und Fakten“. Dort sehen sie dann eine vielzahl an aktuellen Kennzahlen zum Unternehmen und zum Produkt. Diese Kennzahlen dienen lediglich als erste Orientierung und dürfen sehr gerne in Kauf- und Verkaufsgesprächen genutzt werden. Dadurch soll ein prosperierender (vor)börslicher Handel unserer Unternehmensanteile erblühen, welches genau so von uns gewünscht wird. Denn eines sei schon jetzt versichert. Mit einem IPO (einen Börsengang) wollen wir uns frühestens erst in 25 Jahren beschäftigen. Stattdessen werden wir über die Zeit für unsere Kapitalgeber eine hochprofessionelle Plattform entwickeln mit ganz vielen nützlichen Funktionen und Features. Für eine bessere Investoren- und Anlegerbeziehung als jemals zuvor. In dieser neuen Plattform wird auch ein nichtbörslicher Handelsplatz implementiert, wo sie als Anleger ihre Geschäftsanteile einfach, bequem, sicher, zuverlässig, kostengünstig und jederzeit optimal managen können. Dieser Handelsplatz wird so ähnlich funktionieren wie ein Börsenhandelsplatz mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass dieses Geschäftsmodell überhaupt nicht kompliziert ist und man keinen „Master in Finance“ braucht um dort gute Geschäfte zu tätigen. Die marktwirtschaftlichen Grundprinzipien, dass Angebot und Nachfrage einen Preis bedingen, werden auch dort ihre Gültigkeit haben und mit der gebotenen Sorgfaltspflicht und Transparenz gefördert. Und natürlich dürfen sie auch schon vorher ihre Unternehmensanteile jederzeit und überall frei anbieten, vererben, verschenken, verkaufen und verteilen. Für ausgewählte Plattformen wie eBay und Amazon werden wir sogar professionelle Vorlagen unseren Anlegern zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung stellen. Die anfallenden Verkaufs- und Nutzungsgebühren dieser Plattformen tragen allerdings unsere Anleger auf eigene Rechnung.

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