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Zusammenfassung der 1. Finanzierungsrunde

Die ITK Branche ist Innovationsmotor Nr. 1 in Deutschland und in der Welt. Jährlich werden 8 Mrd. Euro in Infrastruktur, Hardware und Software für bestehende und neue Rechenzentren alleine in Deutschland ausgegeben. Zirka 200.000 Vollzeitbeschäftigte kümmern sich in diesem Segment um den täglichen reibungslosen operativen Betrieb. Deutschland belegt Platz Nr. 4 im internationalen Ranking der weltweit größten Rechenzentrumsfläche mit einer Gesamtfläche von 1,8 Mio. m² in 2013 und stellt ¼ der europäischen Rechenkapazität. Die Stromkosten für inländische Rechenzentren belaufen sich auf durchschnittlich ca. 14 Cent/kWh bei 12,4 Mrd. Kilowattstunden Jahresverbrauch in 2016 laut der Studie „Rechenzentren in Deutschland“ vom Borderstep Institut.

Ist da ein Bedarf nach dezentralen Rechenzentren? Wir sagen eindeutig: „JA! und nochmal JA!“

Die Mobilität der Zukunft basiert auf vielen Sensorinformationen, die zur optimalen Erfassung der Fahrzeugumgebung herangezogen werden. Diese müssen konstant ausgewertet werden. Gelten aber nur für das individuelle Fahrzeug. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Verkehrseffizienz in sich schnell verändernden Verkehrssituationen müssen Teile dieser Rechenleistung an kleinere Rechenzentren am Wegesrand ausgelagert werden. Damit das eingreifen und steuern in die Fahrzeugsysteme sicher und zuverlässig funktioniert sind Antwortzeiten mit der periphären Hardware von unter einer Millisekunde sogar überlebenswichtig. Schließlich soll das Ganze ja zu weniger Verkehrstoten führen und diese Statistik nicht noch unnötig anheizen. Um diese geringen Antwortzeiten stabil und auch bei wechselhaften Umweltbedingungen zu gewährleisten müssen selbst mit 5G alle 15 Kilometer ein kleines Rechenzentrum entstehen (Dr. Peter Koch, DataCenter Insider, 13.04.2017, Presseartikel), welches widerum blitzschnell mit größeren Rechenzentren der Peripherie interagiert. Mit diesen Technologien stoßen wir das große Tor für die mobilen und industriellen „Internet of Things“ Echtzeitanwendungen auf. Diese kleinen Rechenzentren werden Verkehrssituationen vorausberechnen können, den Strassenverkehr optimal durch die Stadt und das Dorf bewegen und dank Echtzeitupdates die erforderliche Sicherheit und die notwendige Aktualität gewährleisten.

Ein weiteres Paradebeispiel ist der digitale Währungsmarkt auch unter dem Fachbegriff Cryptowährungen weltweit bekannt. Bitcoin ist so eine Währung. Diese auch relativ junge Technologie ist dezentral konzeptioniert und befeuert eine interessante Idee. Nämlich die, dass jeder überall seine eigene Bank sein kann. In dem man Rechenkapazität einem dezentralen Netzwerk zur Verfügung stellt wird man automatisch ein Teil davon. Diese Idee ist an und für sich überhaupt nicht neu. Schon Napster, Torrent und viele andere Softwareprogramme davor haben eine sehr gute funktionierende Punkt-zu-Punkt Netzwerkkommunikation integriert. Das besondere bei Bitcoin ist nun, dass völlig egal wer rund um den Globus damit Geld verdienen kann. Dies geschieht durch eine Gebührenbeteiligung an den Transaktionen die Block für Block entstehen.

Die ITK Branche kennt nur ein Thema: „Mehr Leistung – Mehr Kapazität – Mehr Energie. Effizienz interessiert uns nicht wirklich. Der Endkunde zahlt ja wie immer die teure Schlussrechnung.“ Das es auch anders geht, dass wollen wir mit unseren effizienten und wirtschaftlichen Rechenzentren beweisen. Die Vorteile unserer Rechenzentren:

  • Energiegewinnung, Energiespeicherung und Energieverbrauch am selben Ort
  • Sicherheitsfeatures gegen Vandalismus, Diebstahl, Katastrophen und Co
  • größte Leistungsdichte pro Kubikmeter umbauter Raum
  • 100% autarke und regenerative Energieversorgung
  • themenorientierte Produktkonfiguration
  • effiziente Hardwareeigenentwicklungen
  • effiziente Softwareeigenentwicklungen
  • sehr niedrige Gesamtbetriebskosten
  • eigenes Glasfasernetz